(Traiter toute l’épreuve sur la feuille de composition. Ne pas recopier les exercices !)

LESEN SIE DEN TEXT UND BEANTWORTEN SIE DIE FRAGEN!

Tell l – LESEVERSTEHEN / 20 P
TEXT: FAMILIENFORMEN

Es gibt ganz unterschiedliche Familien. mit vielen Kindem oder genau das Gegenteil. Leute, die wir uns als unsere
Familie aussuchen und solche, die wir halt haben. Das Modell Vater-Mutter-Kind ist nur eins aus vielen. Hier ist ein
Überblick über die wichtigen Familienformen.
*Ein-Eltem-Familien sind Familien, in denen Kinder nur mit einem Elternteil in einem Haushalt wohnen. Die Eltern in Ein
5 – Eltern – Familien sind meist alleinerziehende Frauen.
*In Patchwork-Familien leben Kinder. die nicht die gleichen Eltern haben. Ein alter Begriff für Patchwork-Fannie ist
Stieffamilie. Auch Pflegefamilien werden als Patchwork-Familien bezeichnen.
*In Regenbogen-Familien leben heterosexuelle Eltern mit Kindern, Ein Kind in einer Regenbogen-Familie kann zum
Beispiel mehrere Vater und Mütter haben.
10 *Bei sozialer Elternschaft bekommen Menschen sollst keine Kinder. übernehmen aber Verantwortung für andere
Kinder und spielen im Alltagsleben eine wichtige Rolle.
*Manche Menschen bekommen mit einer Person ein Kind. mit der sie keine Liebesbeziehung hauen, diese
Familientonn nennt man auch Co-Elternschaft.
*Die Herkunftsfamille ist die Familie, in der wir hinein geboren sind, Viele Menschen erleben Gewalt und Abwertung in ihrer Herltunftsfamilie. Deshalb ist für sie die Wahlfamilie wichtig.
*Eine Kleinfamilie besteht aus zwei Generationen aus Eltern und einem oder mehreren Kindern.

Aus: https://genderdings.de/Famillie/fa;ilienformen

Worterklärung: 1) halt = einfach, simplement; 2) der Regenbogen = l’arc-en-ciel; 3 ) die Verantwortung ubernehmen = prendre la responsabilite; 4) die Abwertung = la devalorisation

A/Richtig oder falsch? Zeile(n) bitte angeben! 6P
1) Man unterscheidet nur identische Arten von Familien
2) Neben dem Modell Kleinfamilie sind noch mehrere andere Familienformen.
3) Kinder mit verschiedenen Eltern gehören zur Stieffamilie.
4) In der Ein – Eltern – Familie lebt ein Kind mit seinen beiden Eltern zusammen.
5) Die Kinder in der Regenbogen-Familie haben nur einen Vater und eine Mutter.
6) Die Herkunftsfamilie kann man auch Adoptionsfamilie nennen.

B/ Was mächtig? Kreuzen sie die richtige Antworten! 4P

l) Eine Ein-Eltern-Familie besteht aus … a) Eltern und Kindern; b) einem Elternteil; c) Frauen.
2) In einer Stielfamilie leben Kinder… a) ohne Eltern; b) mit alleinstehender Mutter; c) Mit verschiedenen Eltern.
3) Die Familie mit mehreren Vätern und Müttern ist eine a) Regenbogen-Fatale: b) Pflegefamilie; c) Herkunftsfamilie.
4) Bei sozialer Elternschaft a) sind keine Kinder. b) erlebt man Gewalt; c) ist man für Kinder der anderen verantwortlich.

C/ wie heißt es im Text? Textstelle(n) bitte abschreiben! 4P

1) Regenbogen Familien bestehen aus Personen mit unterschiedlichen Geschlechtern.
2) Man gehört zur Herkunftsfamilie von der Geburt an.
D/Beantworten sie Fragen! Schreiben Sie eigene Satze! 6P
1) Worum geht es in diesem Text?
2) Warum übernimmt die soziale Elternschaft die Verantwortung für Kinder?
3) Wie wird die Co-Elternschaft im Text beschrieben?

Teil II – MEDIATION / 12 P

A/ Übersetzen Sie ins Französische! 6P
1) Es gibt ganz unterschiedliche Familien. mit vielen Kindern oder genau das Gegenteil.
2) Manche Menschen bekommen ein Kind mit Partnern ohne Liebesbeziehung.
3) Viele Menschen erleben die Gewalt und Abwertung in ihrer Herkunftsfamilie.
B/ Überseuen Sie ins Deutsche! 6P
1) Pour éviter le diabète et l’obésité, il faut pratiquer le sport
2) l’alcoolisme, le tabagisme et la prostitution détruisent notre jeunesse.
3) Les gouvernements africains doivent prendre des mesures pour combattre l’exode rural et l’émigration clandestine.

Teil III – SCHRIFTLICHER AUSDRUCK / 14 P

Der Kandidat / die Kandidatin muss die beiden Themen behandeln.

Schreiben sie einen kohärenten Text von mindestens 100 Wörtern zu den folgenden Themen!
Thema 1 :
Sie sind Mitglied des Redaktionsteams der Schulzeitung ,,NEWS‘‘ und Sie entscheiden sich. Ihre Mitschüler /ihre Mitschülerinnen über die positiven Aspekte der Großfamilie zu sensibilisieren. Schreiben Sie einen Artikel mit einem Titel.
Sie heißen NDOP und sind Schüler in der Abschlussklasse.

Thema 2 :
Ihr Land gilt als Afrika im Kleinen in touristischer Hinsicht. Sie wollen. dass deutsche Touristen Ihr Land besuchen. Schreiben Sie eine E-Mail an zwei Touristen in Köln. in der Sie die touristischen Sehenswürdigkeiten beschreiben.
Die beiden Touristen heißen Werner und Ralf und Sie sind Forum.

Teil IV – STRUKTUREN UND KOMMUNIKATION / 14 P

A-1-1 WORTSCHATZ / 7P
A-1-1 Was passt in die Reine nicht? 1P
1) das Smartphone – der Computer – das Handy – der Wald.
2) die Bank – das Kento – die Übernachtung – das Geld.-
A1-2 Wie heißen die Namen (mit Artikel)? 1P
1) importieren = ……..: 2) verantworten = ……..
A-1-3 Was passt zusammen? 1P
1- Ein Kind       a) gewinnen
2- Geld             b) zur Welt bringen
                        c) verdienen

A-2 : Ergänzen Sie mit dem passenden Wort! 4P

traditionell – Smartphone – Kommunikationsmitteln – Informieren – Netzwerke – modernen – Qual – Vielfalt
wer sich heute ……. 1 will. hat eine ……. 2 der Wahl in unserer ……. 3 Gesellschaft, denn es gibt eine …… 4 von ……5. sei es …… 6 oder modern. Mit einem …… 7 zum Beispiel kann man mit anderen Leuten durch soziale ….. 8 ohne Problem chatten.

B / GRAMIIATIK / 7P

8-1 Setzen Sie die Verben der folgenden Säue in die richtige Form ein? 1.5P
1» Der Minister reserviert ein Zimmer. (Plusquamperfekt)
2- Es gibt viele Alkoholiker im Dort. (Präteritum)
B-2 Sauen Sie die folgenden Säue in: Passiv! 1.5P
1- Die Schüler machen das Klassenzimmer sauber.
2- Die Regierung soll den Terrorismus bekämpfen.
B-3 Wahlen Sie die richtige grammatische form aus und füllen Sie die Lücken aus! 4P
…… 1 (Mein. Meine. Meiner) Opa erzählte …… 2 (ich, mich. mir). dass früher…… 3 (die. der. den) Leute …… 4 ( als, wie, wenn) Brüder lebten , …… 5 (und, aber, oder) heute …. 6 (ist. hatte. hat) sich die Situation verändert. Überall in der Weit ….. 7 (seid. sind. waren) Sie Konvikte. Die Menschen kämpfen …… 8 (zueinander. gegeneinander.
füreinander).

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